Moin!
Herzlich willkommen auf der Webseite des Heimatmuseums Leer. Wir möchten Sie auf diesem Weg über unsere Einrichtung, unsere Arbeit und über aktuelle Veranstaltungen informieren.
Sommeröffnungszeiten im Heimatmuseum Leer ab 1. April 2026!
Ab dem 1. April 2026 gelten wieder die Sommeröffnungszeiten im Heimatmuseum Leer. Vom 1. April bis 31. Oktober 2026 ist das Museum dienstags bis sonntags von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet; montags bleibt das Haus geschlossen. Für Besuche, Führungen mit Schulklassen und Gruppen, museumspädagogische Angebote sowie Kindergeburtstage können Termine auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten vereinbart werden. Kontakt: info@heimatmuseum-leer.de, Tel. 0491 - 2019.
Osteröffnungen 2026
Karfreitag, 3. April: geschlossen. Karsamstag, Ostersonntag und Ostermontag (4.-6. April): geöffnet von 11:00 bis 17:00 Uhr. Hinweis: Am Ostermontag, 6. April 2026, beginnt ab 12:00 Uhr das Eiertrüllen am Plytenberg.
Das neue Quartalsprogramm April bis Juni 2026 steht zum download bereit!
Hier finden Sie unser neues Quartalsprogramm mit allen Veranstaltungen von April bis Juni 2026! Download hier: Quartalsprogramm Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Familienangebot! Dienstag, 31.03.2026, 19.00 bis 20.30 Uhr, Museum am Abend – Mit der Taschenlampe auf Entdeckungstour!
Was passiert eigentlich nachts im Museum? Man sieht und hört plötzlich Dinge, die bei Tag unsichtbar waren. Mit dem Knarzen der Dielen und dem Heulen des Windes im Ohr gehen wir durch das alte Gebäude und betrachten im Licht der Taschenlampe alte Dinge aus vergangenen Zeiten. Und wer weiß, wem wir noch begegnen?! Kosten Kind: 4,00 €, Erwachsene: 6,00 €, Familienkarte: 12,50 €. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt! Anmeldung unter Tel. 0491 / 2019 oder info@heimatmuseum-leer.de.
Ostermontag, 06.04.2026, ab 12.00 Uhr bis vrstl. 14.30 Uhr, Eiertrüllen am Plytenberg!
Am Ostermontag rollen in Leer wieder jede Menge hartgekochte Eier unkontrolliert den Plytenberg hinunter. Zum zwölften Mal laden Heimatverein, Heimatmuseum und die Stadt Leer zu den traditionellen Osterspielen auf die höchste Erhebung in Leer ein: Ab 12 Uhr steht quasi ein Vierkampf auf dem Programm. Es geht also nicht nur darum, Talent im Eiertrullern (oder auch Eiertrüllen) unter Beweis zu stellen. Wer auf möglichst viel Beute aus ist, sollte auch beim Eierbicken, Eiersmieten und Eierloop eine gute Figur machen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
Sonntag, 12.04.2026, 11.30 Uhr und 14.30 Uhr, Öffentliche Führung „Highlights und Geschichten – die Museumstour“.
Am Sonntag, 12. April 2026, bieten wir um 11.30 Uhr und um 14.30 Uhr wieder eine öffentliche Führung (45 Min.) durch die Dauerausstellung an. Unter dem Titel „Highlights und Geschichten – die Museumstour“ erfahren Sie viel Wissenswertes und Kurioses über die Geschichte Leers und des Heimatmuseums. Kosten: 3,50 € p. P. zzgl. Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir weisen jedoch darauf hin, dass die Zahl der Teilnehmenden auf 15 Personen begrenzt werden muss.
Demnächst: Das „Silber des Meeres" – Die Geschichte der Leeraner Heringsfischerei! Sa., 18.04. bis So., 13.09.2026!
Fischfang gehörte seit jeher zum Leben an Leda und Ems. Doch erst der große Hafenneubau von 1899 bis 1903 schuf die Voraussetzungen für eine leistungsfähige Heringsfischerei in Leer. Mit der Gründung der Heringsfischereigesellschaft im Jahr 1905 begann eine neue Epoche für die Stadt. Schon im ersten Jahr liefen die ersten Dampflogger in die Nordsee aus. Die Fangmengen wuchsen stetig, die Flotte wurde erweitert. 1937 erreichte die Leeraner Heringsfischerei mit 32 Loggern ihren Höhepunkt. In der Hochphase arbeiteten nahezu 1.000 Menschen direkt oder indirekt für das „Silber des Meeres“: Matrosen und Kapitäne, Netzstrickerinnen und Packereiarbeiterinnen, Schmiede, Böttcher, Kontoristen und viele andere. Rund um den Hafen entstand eine eigene Arbeitswelt. Auf dem „Netzland“ wurden Netze ausgebessert, Fässer aus Fichtenholz gefertigt, Heringe sortiert, gesalzen und in viele Regionen verschickt. Der Hafen war Arbeitsplatz, Treffpunkt und Zukunftsversprechen zugleich. Die Ausstellung zeigt jedoch auch den Wandel. In den späten 1950er Jahren geriet die Branche durch Absatzkrisen, Preisverfall und ausbleibende Heringsschwärme unter Druck. Trotz technischer Neuerungen und neuer Fanggebiete ließ sich der Niedergang nicht aufhalten. Dokumente, Fotografien und persönliche Geschichten erzählen von dieser Epoche zwischen Aufbruch, Blüte und Abschied. Die Ausstellung wird gefördert durch die Aloys Wobben Stiftung und die Ostfriesische Landschaft.
‘Het zilver van de zee’ - De geschiedenis van de haringvisserij in Leer, 18 april tot 13 september 2026
Visserij is sinds mensenheugenis onlosmakelijk verbonden met het dagelijks leven langs de rivieren Leda en Ems. Maar pas na de aanleg van een nieuwe haven in Leer, tussen 1899 en 1903, werd de haringvangst op grootschalige wijze mogelijk en daardoor commercieel aantrekkelijk. In 1905 werd een haringvisserijonderneming opgericht en daarmee begon een nieuw economisch tijdperk voor de stad. Al in het oprichtingsjaar vertrokken de eerste stoomloggers richting de Noordzee. De vangsten waren goed en de vissersvloot bereidde zich daarom gestaag uit. In 1937 bestond de vloot uit 32 loggers en bereikte daarmee zijn grootste omvang. In dat jaar waren zo'n duizend mensen economisch direct, of indirect, afhankelijk van 'het zilver van de zee’. Matrozen, en kapiteins, nettenboetsters en haringinlegsters, smeden, kuipers en kantoorklerken, bijvoorbeeld. Rond de haven van Leer ontstond een geheel eigen bedrijfscultuur. Zo werden netten op het 'Netzland’ (Nettenland) gedroogd en hersteld, maakten kuipers haringtonnen van dennenhout; werden haringen tot ‘Matjes’ gesneden, naar grootte gesorteerd, vervolgens gezouten en dan naar alle uithoeken van Duitsland vervoert. De haven van Leer was naast een werkplek voor velen ook het ontmoetingspunt voor handelaren om bijvoorbeeld kwaliteit van de haring te controleren en leveringsafspraken te maken. Maar deze tentoonstelling laat ook de neergang van de haringvisserij in Leer zien. Eind jaren '50 was er sprake van verminderde vraag naar haring met als gevolg daarvan daalden de prijzen. Ook werden de vangsten minder vanwege overbevissing. Technische innovaties en het zoeken naar nieuwe vangstgebieden konden deze neergang niet tegengaan. Documenten, foto's en persoonlijke verhalen laten in deze tentoonstelling het tijdperk van opkomst, bloei en neergang van de visserijcultuur zien. Zij verhalen van moed, saamhorigheid, hard werken en ‘het zilver van de zee’, dat de economie van Leer voor veel generaties bepaalde.
Donnerstag, 23.04.2026, 09.00 bis 13.00 Uhr, Lust auf einen Zukunftstag im Heimatmuseum Leer!?
Auch das Heimatmuseum bietet Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 14 Jahren die Möglichkeit, die Arbeit in einem Museum kennenzulernen. Welche Aufgaben und Arbeitsfelder gibt es? Wo bewahren Museen ihre Schätze auf und warum trägt ein Kurator weiße Handschuhe? Was heißt eigentlich Inventarisierung? Diese und weitere Fragen wollen wir gerne beantworten! Wenn Ihr Interesse habt, meldet Euch unter info@heimatmuseum-leer.de oder unter Tel.: 0491 / 2019 bei uns an. Wir freuen uns über jede Anmeldung.
Donnerstag, 23.04.2026, 19.00 Uhr,„Leeraner treffen Geschichte – Menschen, historische Objekte und ein Blick ins 20. Jahrhundert“, Thomas Memering, Leiter der Polizeiinspektion Leer/Emden, Klottje-Huus, Eintritt 5,00 €
Tauchen Sie ein in die besondere Veranstaltungsreihe des Heimatmuseums: „Leeraner (&) historische Objekte“. In entspannter Gesprächsatmosphäre stellen Leeranerinnen und Leeraner ein historisches Objekt aus der Museumssammlung vor – nicht als klassischer Vortrag, sondern als lebendiger Dialog zwischen Mensch, Objekt und Gegenwart. Jede Veranstaltung verbindet persönliche Berufs- und Lebenserfahrungen der Mitwirkenden mit fundierten Hintergrundinformationen. Dabei zeigen die Referentinnen und Referenten, wie historische Objekte ihren beruflichen Alltag inspirieren oder geprägt haben, und schlagen zugleich Brücken zu aktuellen gesellschaftlichen Themen. An diesem Abend widmet sich Thomas Memering der Polizei-Verordnung der Stadt Leer aus dem Jahr 1909. Ausgehend von diesem historischen Dokument entwickelt er spannende Impulse für die heutige Polizeiarbeit und verdeutlicht den Wandel von einer autoritären Ordnungsmacht hin zu einer rechtsstaatlich verankerten, bürgernahen und transparenten Polizei. Aspekte wie Sicherheit, Prävention und Rechtsstaatlichkeit stehen dabei im Mittelpunkt. Wir bitten aus organisatorischen Gründen um eine verbindliche Anmeldung unter info@heimatmuseum-leer.de oder Tel.: 0491 / 2019.
Dienstag, 28.04.2026, 18.30 Uhr, „Vergessen und verschwunden – Gespräch zum Film Letzte Ausfahrt Logger mit Edmund Ballhaus (Kulturwissenschaftler, Filmemacher und Autor), Klottje-Huus, Eintritt 5,00 €
Im Rahmen der Sonderausstellung „Das Silber des Meeres – die Geschichte der Leeraner Heringsfischerei“ (18.04. bis 13.09.2026) im Heimatmuseum Leer zeigen wir an diesem Abend die 70-minütige Dokumentation „Letzte Ausfahrt Logger“ von Edmund Ballhaus. Bis 1968 war die Heringsfischerei ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Leer und die Region. Von Emden und Leer aus liefen die Heringslogger in die Nordsee aus. Der Film lässt Männer und Frauen zu Wort kommen, die auf See oder an Land – vom Frühjahr bis weit in den Winter hinein – unter harten Bedingungen arbeiteten. Im Anschluss an die Filmvorführung gibt Edmund Ballhaus Einblicke in die Entstehung und Umsetzung des Films und steht für ein Gespräch zur Verfügung. Wir bitten aus organisatorischen Gründen um eine verbindliche Anmeldung unter info@heimatmuseum-leer.de oder Tel.: 0491 / 2019.
Donnerstag, 07.05.2026, 19.00 Uhr, „Individuelle Handlungsspielräume im Nationalsozialismus: Ostfriesland und die Provinz Groningen“, Dr. Heiko Suhr, Leiter der Landschaftsbibliothek Aurich, Klottje-Huus, Eintritt 5,00 €
Die Ortsgruppenleiter der NSDAP aus Holtrop (Arkebauer), Aurich (Fisser) und Walle (Siebels). Foto: Niedersächsisches Landesarchiv - Abteilung Aurich.
Die NS-Zeit in Ostfriesland und in der Provinz Groningen war nur bei oberflächlicher Betrachtung eine Geschichte von Tätern und Opfern. Der Vortrag nimmt anhand zweier Biografien eine differenziertere Perspektive ein: Ein hochrangiger Verwaltungsbeamter, der sowohl in Ostfriesland als auch in den besetzten Niederlanden fungierte, und ein weithin unbekannter Pastor aus einer kleinen ostfriesischen Gemeinde stehen im Mittelpunkt der Betrachtung. Beide Leben zeigen, wie Menschen innerhalb der Diktatur mit ihren eigenen Logiken agierten – jenseits oberflächlicher Kategorien wie Heldentum und Fanatismus. Die biografische Methode ermöglicht einen Blick auf die Grautöne der Geschichte und auf die alltäglichen Entscheidungen, durch die NS-Herrschaft konkret wurde. Wir bitten aus organisatorischen Gründen um eine verbindliche Anmeldung unter info@heimatmuseum-leer.de oder Tel.: 0491 / 2019.
Sonntag, 10.05.2026, 11.30 Uhr und 14.30 Uhr, Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „Das Silber des Meeres – Die Geschichte der Leeraner Heringsfischerei“
Foto: Heimatmuseum Leer.
Am Sonntag, 10. Mai 2026, bieten wir um 11.30 Uhr und um 14.30 Uhr eine öffentliche Führung (45 Min.) durch die neue Sonderausstellung an. Vom neuen Hafen zur großen Fangflotte: Über sechs Jahrzehnte prägte die Heringsfischerei Wirtschaft, Arbeit und Alltag in Leer. Bis zu 32 Schiffe liefen von hier in die Nordsee aus. Fast 1.000 Menschen fanden Beschäftigung – auf See und an Land. Die Führung erzählt vom „Silber des Meeres“, das eine Stadt über Generationen hinweg prägte. Kosten: 3,50 € p. P. zzgl. Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir weisen jedoch darauf hin, dass die Zahl der Teilnehmenden auf 15 Personen begrenzt werden muss.
Sonntag, 17.05.2026, 11.00 bis 17.00 Uhr, Internationaler Museumstag - in diesem Jahr unter dem Motto „Museums uniting a divided world“! Eintritt frei!
Museen sind Orte der Begegnung und des Austauschs. Sie bewahren Geschichte und zeigen, was Menschen miteinander verbindet. Auch regionale Geschichten können dabei den Blick auf größere Zusammenhänge öffnen. Die Sonderausstellung „Das Silber des Meeres – Die Geschichte der Leeraner Heringsfischerei“ erzählt von der engen Verbindung der Stadt mit dem Meer. Der Hering, einst als „Silber des Meeres“ bezeichnet, war über lange Zeit eine wichtige Lebens- und Handelsgrundlage und verband Leer mit Häfen und Märkten weit über Ostfriesland hinaus. Ein ganzer Tag steht im Zeichen der Sonderausstellung. Bei Rundgängen durch die Ausstellung können Kinder und Erwachsene mehr über die Geschichte der Leeraner Heringsfischerei erfahren. Mit-Mach-Stationen sowie ein Ausstellungsquiz für Kinder und Jugendliche sorgen für Spaß und Entdeckerlust. Für Essen und Trinken ist ebenfalls gesorgt: Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, im Klottje-Huus sowie im Hof und Garten des Heimatmuseums zu verweilen und den Tag in entspannter Atmosphäre zu genießen.
Mittwoch, 27.05.2026, 20.20 Uhr, Dritte Pecha Kucha-Nacht in Ostfriesland im Museumshof des Heimatmuseums. Eine Kooperation zwischen Ostfriesen Zeitung und Heimatverein Leer e.V., Eintritt frei!
Am Mittwoch, 27. Mai 2026, heißt es wieder im wunderschönen Innenhof des Heimatmuseums Leer: Bühne frei für den dritten Pecha Kucha Abend der Stadt! Was ist Pecha Kucha? Ganz einfach: 20 Bilder, jeweils 20 Sekunden, und die Folien laufen wie von Zauberhand weiter – egal, ob der Redner noch mitten im Satz ist oder schon beim nächsten Abenteuer. Das ist wie Speed-Dating für Geschichten, nur ohne peinliche Stille und mit garantiertem Unterhaltungswert. Wer zu lange redet, wird gnadenlos von der nächsten Folie überholt. Für wen ist das was? Für alle! Der Eintritt ist frei – und Getränke gibt’s natürlich auch. Also: Kommen Sie einfach vorbei, hören Sie zu, lachen Sie, staunen Sie. Wo? Im Innenhof des Heimatmuseums Leer. Seien Sie dabei, wenn Leer wieder Pecha Kucha-Luft schnuppert. Wir freuen uns auf Sie! Eine Kooperation zwischen Ostfriesen Zeitung und Heimatverein Leer e.V.
Freitag, 05.06.2026, 19.00 Uhr, „Das Fußball WM-Quiz“ im Museumshof, Eintritt: 8,00 €
Die Fußball-Weltmeisterschaften der Männer und Frauen gehören zu den größten Sportereignissen der Welt und begeistern seit Jahrzehnten Millionen von Fans. Legendäre Tore, dramatische Spiele und unvergessliche Momente machen jedes Turnier einzigartig – ganz egal ob auf der großen Bühne der Männer oder im ebenso spannenden Wettbewerb der Frauen. Doch wie gut kennst du dich mit der Geschichte der Weltmeisterschaften aus? Weißt du, welches Land die meisten Titel gewonnen hat? Oder welche Spielerinnen und Spieler mit ihren Leistungen Geschichte geschrieben haben? In diesem Quiz stellen wir dein Wissen auf die Probe! Freu dich auf spannende Fragen rund um berühmte Spielerinnen und Spieler, historische Spiele, Rekorde und überraschende Fakten aus beiden Wettbewerben. Egal ob jung oder alt, Fußballprofi oder Gelegenheitsfan – dieses Quiz ist für alle geeignet und macht in jeder Runde Spaß. Wir bitten aus organisatorischen Gründen um eine verbindliche Anmeldung unter info@heimatmuseum-leer.de oder Tel.: 0491 / 2019.
Donnerstag, 11.06.2026, 19.00 Uhr, „Der Verein junger Kaufleute in Leer feiert seinen 150. Geburtstag!“, Karl-Ludwig Kramer, 2. Vors. Verein junger Kaufleute e. V., Klottje-Huus, Eintritt: 5,00 €
Foto: Vorstand VjK.
Im Jahr 1876 wurde der Verein junger Kaufleute (VjK) in Leer gegründet. Zunächst war dies ein Verein für kulturinteressierte Leeraner Bürger, ein auch in anderen kleineren und größeren Städten zu beobachtender Ansatz zur Teilhabe an der zeitgenössischen bürgerlichen Kultur: Musik, Kunst, Wissenschaft. Nach dem zweiten Weltkrieg begann Frau Margarete Schumacher, den Verein unter ihrer Führung zu einer bis heute ehrenamtlichen Organisation umzuformen, die ausschließlich auf Musik fokussiert ist und Konzerte veranstaltet. Dies gelang auf der Grundlage des unter Frau Schumacher mit Geduld und Zähigkeit aufgebauten Abonnementsbetriebs, ihrer Leidenschaft für große Musik und ihrer außerordentlichen persönlichen Kontakte zu weltberühmten Musikern sowie der dem Ehrenamt verpflichteten Mitwirkenden im VjK: die Abo-Einnahmen gehen zu hundert Prozent in die Künstlerhonorare. Das Zusammenwirken dieser drei Aspekte ist inzwischen einmalig und wird im Vortrag beleuchtet. Wir bitten aus organisatorischen Gründen um eine verbindliche Anmeldung unter info@heimatmuseum-leer.de oder Tel.: 0491 / 2019.
Sonntag, 14.06.2026, 11.30 Uhr und 14.30 Uhr, Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „Das Silber des Meeres – Die Geschichte der Leeraner Heringsfischerei“
Foto: Heimatmuseum Leer.
Am Sonntag, 14. Juni 2026, bieten wir um 11.30 Uhr und um 14.30 Uhr eine öffentliche Führung (45 Min.) durch die neue Sonderausstellung an. Vom neuen Hafen zur großen Fangflotte: Über sechs Jahrzehnte prägte die Heringsfischerei Wirtschaft, Arbeit und Alltag in Leer. Bis zu 32 Schiffe liefen von hier in die Nordsee aus. Fast 1.000 Menschen fanden Beschäftigung – auf See und an Land. Die Führung erzählt vom „Silber des Meeres“, das eine Stadt über Generationen hinweg prägte. Kosten: 3,50 € p. P. zzgl. Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir weisen jedoch darauf hin, dass die Zahl der Teilnehmenden auf 15 Personen begrenzt werden muss.
Unser Museumsflyer zum Download!
Hier finden Sie unseren Museumsflyer mit allen wichtigen Informationen rund um Ihren Besuch! Download hier: Museumsflyer
Een folder met informatie over het Heimatmuseum Leer is vanaf nu in het Nederlands beschikbaar als download!
Hier kunt u de Nederlandse versie van onze informatiefolder het Heimatmuseum Leer downloaden. Wij verheugen ons zeer op uw komst! Informatiefolder het Heimatmuseum Leer
Heimatmuseum in Leer: Heimat, Aktien und Vergangenheit
Was ist Heimat? Was landet im Museum? Wer kommt ins Museum? Oliver Freise ist seit 2021 Leiter des Heimatmuseums in Leer. Hier liegen nicht nur Ausstellungsstücke aus der Stadt, sondern auch aus dem Landkreis Leer. Der Hildesheimer ist vor drei Jahren durch Zufall in Ostfriesland gelandet.
Oliver Freise bei "Ein Glas mit Lars"
Hexenwahn un Hexenverfolgen in'n Nordwesten - Beitrag auf Plattdeutsch im NDR-Radio
En Utstellen in't Heimatmuseum Leer hett Frank Jakobs op dat Thema stött: Wo weer dat egens mit Hexenverfolgen in't Nordwesten vun Neddersassen un ok annerswo? He hett veele Fakten sammelt, de nich veele Lüüd weten, de us aver vundaage noch prägen doot: Hexenwahn un Hexenverfolgen in'n Nordwesten.
Zwei Staffeln des Podcasts "Ostfriesenmischung" online!
Ab sofort stehen zwei Staffeln des Podcasts "Ostfriesenmischung" allen Interessierten zur Verfügung. Begleitet uns über unsere Facebook-Seite oder über https://podcasters.spotify.com auf unserer akustischen Reise. Studierende des Historischen Seminars der Leibniz Universität Hannover gestalteten die „Ostfriesenmischung, den Podcast des Heimatmuseums Leer“ in Kooperation mit dem Heimatmuseum Leer.
Film über das Heimatmuseum auf Kanal Nordwest erschienen!
Vor kurzem entstand ein filmisches Kurzporträt über das Heimatmuseum. Hier könnt Ihr Euch auf eine filmische Reise durch das Heimatmuseum begeben.
Das HeimatmuseumVirtueller Rundgang durchs Heimatmuseum jetzt online!
Um Ihnen die Möglichkeit zu geben unsere Dauerausstellung auch digital zu besuchen, haben wir in Zusammenarbeit mit den Experten von 3D Blickwinkel einen virtuellen Museumsrundgang erarbeitet. Um in den Genuss der vielfältigen Optionen zu kommen (Schlendern durch die Räume durch Klick auf die Ringe, 3D-Puppenhaus mit Raumanwahl, Erschließung einzelner Etagen, Aufsicht auf die Grundrisse) sind die Cookies wichtig, die einmal aktiviert werden müssen. Beachten Sie das Menü und den Punkt "Hilfe" für Fragen zur Navigation. Wir wünschen viel Spaß:
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