Das Heimatmuseum Leer
Unsere Dauerausstellung befindet sich in den zwei angrenzenden Handelshäusern Neue Straße 12 und 14, die aus dem 18. Jahrhundert stammen. Den Schwerpunkt des Museums bildet die ostfriesische Wohnkultur. Wir präsentieren Ihnen auf einer Ausstellungsfläche von ca 1000 m², wie die Menschen in und um Leer arbeiteten, wohnten und sich kleideten. Außerdem bietet Ihnen das Museum einen umfassenden Einblick in die Geschichte der Stadt Leer.
Auf unserer Webseite geben wir Ihnen einen Einblick in unsere Dauerausstellung, indem wir einen kurzen Rundgang durch das Museum machen. Außerdem erfahren sie Näheres zur Gründung und Enwicklung des Heimatmuseums sowie den Aufbau der heutigen Sammlung. Des weiteren erhalten Sie Informationen zu dem heutigen Museumsgebäude und seiner früheren Nutzung.
Dass ein Museum wie unseres nicht nur aus Objekten und der Ausstellung besteht, sondern viel weiter gefasste Aufgaben erfüllt, zeigt die Darstellung unserer Arbeitsbereiche, die durch unsere Mitarbeiter, viele Kooperationen und unsere Förderer erst möglich gemacht wird.
Leitbild des Heimatmuseums Leer: Leitbild
Museumskonzept des Heimatmuseums Leer: Museumskonzept
Hausordnung des Heimatmuseums Leer: Hausordnung
Frischekur für drei Gemälde: Historische Porträts werden restauriert!
V.l.n.r.: Dr. Manfred Pühl und Günter Podlich als Vorstände des Heimatvereins, die Restauratorinnen Jitka Kyrian und Ludmila Henseler mit dem Gemälde von Oncko von Rehden sowie Bernd Böke, Stiftungsvorstand der Hans-Heyo Prahm Stiftung.
Dank der Förderung der Hans-Heyo Prahm Stiftung können drei bedeutende Porträts aus dem Heimatmuseum restauriert und damit für kommende Generationen bewahrt werden. Die Gemälde wurden in Anwesenheit von Günter Podlich, Dr. Manfred Pühl sowie von Bernd Böke abgeholt und an die Restauratorin Ludmila Hensler (ART-Restauro) übergeben. Bei den Gemälden handelt es sich um die Porträts von Abraham Quevellerius van Swinderen (1736-1808), seiner Ehefrau Gesina de Swinderen, geb. von Rehden (1742-1815), sowie Oncko von Rehden (1709-1776). Die drei Werke erzählen ein wichtiges Stück Leeraner Stadt- und Familiengeschichte. Nach Abschluss der Restaurierung werden die Gemälde wieder im Heimatmuseum präsentiert.
Vor über 1.000 Jahren getragen – heute in Leeuwarden zu sehen!
In den 1870er Jahren unter einer Torfschicht bei Warsingsfehn gefunden. Der 66 Gramm schwere Halsring aus Bronze wird dem frühen Mittelalter zugeordnet. Foto: Heimatmuseum Leer.
Ein außergewöhnliches Schmuckstück aus Warsingsfehn ist derzeit im Fries Museum in Leeuwarden zu entdecken: Der Halsring aus dem Bestand des Heimatmuseums wurde als Leihgabe für die Sonderausstellung „Radbod – der legendäre König“ zur Verfügung gestellt und ist dort noch bis zum 7. Februar 2027 zu sehen. Mehr zur Ausstellung hier.
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